Valencia – Tag 3
Tag drei meines Kurzurlaubs war leider nicht so ganz von Erfolg gekrönt. Eigentlich sollte es erst heute dort regnen. Eigentlich…
Früh morgens sah das Wetter schon nicht so toll aus. Das stört mich eigentlich nicht wirklich. Also wieder ab zur Metro. Angeschaut habe ich mir die zwei Viertel L’Eixample und Ruzafa.
Ersteres ist ein Planviertel mit quadratischen Gebäudekomplexen. Ähnlich wie in der spanischen Metropole Barcelona. Dort haben sich in den letzten Jahren auch viele Edelboutiquen angesammelt. Wer viel Geld für seine Kleidung oder Schmuck ausgeben möchte, ist hier auf jeden Fall richtig. ![]()
Wenn man allerdings dieses “Nobelviertel” mit anderen Nobelmeilen wie z. B. Barcelona, Zürich oder Berlin vergleichen möchte, wird man enttäuscht sein. So ist es mir passiert.
Weiter gings in das eher von wenig Betuchteren Einwohnern Valencias Vietel Ruzafa. Dort fällt auf dem Stadtplan sofort auf, dass dort in die städtische Planung ein kleines Dorf eingeschlossen wurde. Die geraden Straßen werden unterbrochen durch wirr zusammenlaufende kleinen Gassen und Straßen. Meiner Meinung nach, muss man da auch nicht hin.
Was aber Umwerfend war, war das Ciudad de las Artes y las Ciencias! Die Stadt der Künste ist seit Ende der 90er Jahren eins der Wahrzeichen Valencias. Ein Opernhaus, ein Wisschenschaftsmuseum, ein Unterwasserzoo und viele weitere Attraktionen ballen sich hier in beeindruckender Architektur! Nebenan ist eines der größten Einkaufszentren Valencias, welches ich allerdings nicht besucht habe.
Leider konnte ich an dem Tag in fast kein Gebäude, da vieles auf Grund einer besonderen Veranstaltung abgesperrt war.
Anschließend bin ich wieder in die Altstadt zurück. Natürlich durch den Park Jardines del Turia. Dabei vorbei am Palau de la Música und einigen Kunstinstallationen im Park. Allerdings hat es dann schon angefangen zu regnen. Daher bin ich dann nur durch die Geschäfte geschländert.
Nachmittags gings dann schon wieder zurück zum Flughafen und ab nach Köln.