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	<description>Die Welt von und mit Christian</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 22:05:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ubuntu auf Android Smartphones</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Idee ist sicherlich nicht neu. Anfang Mai wurde von Canocial Ltd (die Macher von Ubuntu) ein Video veröffentlicht in dem gezeigt wird man mittels Smartphone und darauf installiertem Ubuntu LibreOffice laufen kann. Leider habe ich bis jetzt noch nichts weiteres dazu gesehen, aber die Idee ist sicherlich nicht. Mein Galaxy Nexus hat ein DualCore [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee ist sicherlich nicht neu. Anfang Mai wurde von Canocial Ltd (die Macher von <a title="Ubuntu" href="http://www.ubuntu.com" target="_blank">Ubuntu</a>) ein Video veröffentlicht in dem gezeigt wird man mittels Smartphone und darauf installiertem Ubuntu LibreOffice laufen kann. Leider habe ich bis jetzt noch nichts weiteres dazu gesehen, aber die Idee ist sicherlich nicht.</p>
<p>Mein Galaxy Nexus hat ein DualCore Prozessor mit 1,2 GHz und 1 GB Arbeitsspeicher, genug also um ohne Problem als Office Workstation herhalten zu können. Mittels Dockingstation und daran angeschlossenem HDMI Kabel ließe sich dann fast jeder gängige Monitor an das Smartphone anschließen.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/wzc0uMXGFBY?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich bin zwar nicht sooo der Freund von Ubuntu, allerdings ist diese Linuxdistribution recht verbreitet und stellt somit viele Pakete zur Verfügung um sämtliche Office-Anforderungen ohne Probleme erfüllen zu können (<a title="Twitter und Linux? Geht wohl auch nicht…" href="http://www.neunzehn82.de/2012/04/twitter-und-linux-geht-wohl-auch-nicht/">außer wohl Twitter</a>).</p>
<p>Derzeit arbeite ich daheim noch mit einem MacBook Pro. Mit <a title="Ubuntu for Android" href="http://www.ubuntu.com/devices/android" target="_blank">Ubuntu for Android</a> würde ich ernsthaft überlegen ob ich dann noch mein MacBook benötige. Sicherlich fällt das mobile Arbeiten dann schwerer, aber so viel arbeite ich auch nicht von unterwegs. Bevor ich natürlich diesen Schritt wagen würde, werde ich mir das System genauer anschauen. Derzeit bietet Ubuntu die Variante für Android noch nicht offiziell an, aber das wird sicherlich noch kommen.</p>
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		<title>Sony Tablet S &#8211; Mein Eindruck</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Sony Tablet S]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war eine ganze Zeit lang auf der Suche nach einem relativ anständigen Tablet. Es musste nicht die Performance eines Asus Transformer Prime oder das Display eines iPad (3) haben. Einfach nur ein anständiges. Viele Hersteller fallen für mich persönlich eh schon weg. Die ganzen China-Tablets sind einfach nix für mich. Geliebäugelt habe ich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war eine ganze Zeit lang auf der Suche nach einem relativ anständigen Tablet. Es musste nicht die Performance eines Asus Transformer Prime oder das Display eines iPad (3) haben. Einfach nur ein anständiges.</p>
<p>Viele Hersteller fallen für mich persönlich eh schon weg. Die ganzen China-Tablets sind einfach nix für mich. Geliebäugelt habe ich mit einem Lenovo oder Samsung Galaxy. Allerdings habe ich etwas später dann gesehen, dass das Sony Tablet S ein Infrarotsender hat. Schon war ich überzeugt. <img src='http://www.neunzehn82.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-481"></span>Da Atelco das Tablet zufällig im Angebot hatte, war es natürlich perfekt. So konnte ich es direkt in Köln abholen. Daheim sofort ausgepackt und leider schon etwas enttäuscht worden. Das Tablet S wird nicht via USB sondern mittels einem Sony eigenen Steckers aufgeladen. Zudem kommt das Gerät mit einem Trafo ähnlich wie bei Notebooks daher. Also schlecht um es platzsparend mit auf Reisen zu nehmen.</p>
<p>Die Verarbeitung des Tablets finde ich gut. Es kommt nicht ganz an die iPads ran. Plastik unterliegt nunmal Aluminium. Wie man auf den Bildern ja schon sieht, ist das Sony Tablet S keilförmig. Ich finde das sehr praktisch, da man so keine Hülle oder ähnliches kaufen muss um beim querformatlesen auf dem Tisch sich nicht verrenken muss. Allerdings ist es dafür im Hochkantbetrieb etwas gewöhnungsbedürftig.</p>
<p>Derzeit wird das Tablet noch mit Android 3.2 alias Honeycomb ausgeliefert. In den USA wird derzeit aber schon Ice Cream Sandwich verteilt und dürfte somit auch die nächsten Wochen bei uns eintreffen. Viele Videos <a title="Netbook News - ICS on Sony Tablet S" href="http://www.netbooknews.de/68270/sony-tablet-s-erhaelt-android-ice-cream-sandwich-update-wir-gehen-hands-on-video/">zeigen</a> schon, dass Sony es wesentlich besser macht als Samsung mit dem Galaxy S II.</p>
<p>Sony liefert einige eigenen Apps mit. Diese habe ich allerdings bis auf eine Ausnahme noch nicht verwendet: Die Fernbedienung. Mit der Anwendung ist es möglich eure Fernseher, Receiver und andere Infrarotgeräte zu bedienen. Entweder mittels Typauswahl oder ihr lernt dem Tablet die Funktionen mittels eurer vorhanden Fernbedienung.</p>
<p>Die Performance des Tablets ist gut. Spiele habe ich bis jetzt noch keine gespielt. Beim surfen und chatten merke ich allerdings keine Verzögerungen. Der Browser den Sony mitliefert ist nicht gerade der beste oder schnellste. Den werde ich allerdings eh ersetzten sobald ICS auf dem Tablet ist und ich auf Googles Chrome wechseln kann.</p>
<p>Mein Fazit:</p>
<p>Das Tablet S ist perfekt für meine Bedürfnisse. Mit etwas über 350 Euro natürlich nicht gerade ein günstiges Stück Hardware, dafür gut Verarbeitet und zügig. Es hat schon sämtliche Fernbedienungen bei mir ersetzt und freut sich auf reichlich Einsatz.</p>
<p>Allerdings gibt es ein großen Nachteil: Sobald das Tablet im Standby ist, wird die WLAN Verbindung getrennt. Auch ein Update auf ICS wird dies nicht ändern. Da muss Sony nachbessern!</p>
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		<title>1Password mit Google Drive nutzen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 09:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[1Password]]></category>
		<category><![CDATA[Google Drive]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern startete Googles Alternative zu Dropbox. Das war für mich ein Grund dort hin zu wechseln. Bevor ich allerdings mein Dropbox Account löschen konnte, musste ich meine 1Password Datei umziehen. Da das Programm noch keine native Funktion zur Verfügung stellt, durfte ich ein kleinen Workaround anwenden. Diesen möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Auch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern startete Googles Alternative zu Dropbox. Das war für mich ein Grund dort hin zu wechseln. Bevor ich allerdings mein Dropbox Account löschen konnte, musste ich meine 1Password Datei umziehen. Da das Programm noch keine native Funktion zur Verfügung stellt, durfte ich ein kleinen Workaround anwenden. Diesen möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.</p>
<p>Auch bei Google Drive werden eure Dateien lokal zwischen gespeichert, sodass ihr 1Password auch ohne Probleme offline verwenden könnt.</p>
<p><strong>*Update*</strong></p>
<p><strong>Wie ich gerade via Google+ erfahren habe, könnt ihr diese Anleitung nur verwenden wenn ihr 1Password direkt über den Hersteller gekauft habt, nicht über den Mac App Store.</strong></p>
<p><span id="more-474"></span>Zuerst habe ich (für eine bessere Übersicht) ein extra Ordner in Google Drive angelegt.</p>
<p><a href="http://www.neunzehn82.de/wp-content/uploads/gdrive_folder.png"><img class="size-medium wp-image-475 alignnone" title="gdrive_folder" src="http://www.neunzehn82.de/wp-content/uploads/gdrive_folder-300x69.png" alt="" width="300" height="69" /></a></p>
<p>Anschließend habe ich nochmals einen Export aus 1Password heraus gemacht.</p>
<p>Ablage -&gt; Backup von Datendatei anlegen</p>
<p>Nun öffnet sich ein neues Finder Fenster in dem ihr sämtliche Backups eurer 1Password-Datei sehen könnt. Nehmt die letzte Datei und kopiert sie kurz auf den Desktop. Die Datei endet auf &#8220;_zip&#8221; und sollte in &#8220;.zip&#8221; umbenannt werden. OS X wird euch fragen, ob ihr dies wirklich wollt, was ihr bitte bestätigt. Anschließend entpackt ihr diese Datei und kopiert sie auf Google Drive in euren 1Password Ordner.</p>
<p><a href="http://www.neunzehn82.de/wp-content/uploads/gdrive_1password_file.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-476" title="gdrive_1password_file" src="http://www.neunzehn82.de/wp-content/uploads/gdrive_1password_file-300x57.png" alt="" width="300" height="57" /></a></p>
<p>Nun öffnet ihr wieder die Anwendung 1Password. Geht oben links auf 1Password und dann auf Einstellungen. In dem neuen Fenster könnt ihr eure Datendatei auswählen. Dort einfach in den Google Drive Ordner navigieren und eure gerade kopierte Datei auswählen.</p>
<p>Anschließend solltet ihr das Programm komplett beenden und erneut öffnen ob es korrekt funktioniert.</p>
<p>Laut Agile ist eure Keychain Datei auch <a title="Agile - 1Password Security" href="http://help.agile.ws/1Password3/security.html">immer verschlüsselt</a>, sodass nur Nutzer mit dem Masterpassword die Datei auslesen können. Wenn ihr nun offline Änderungen an der Datenbank vornehmt, wird die Datei erneut mit Google Drive synchronisiert und somit aktuell gehalten.</p>
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		<title>Facebook, Google &amp; Co. &#8211; Können wir frei entscheiden?</title>
		<link>http://www.neunzehn82.de/2012/04/facebook-google-co-konnen-wir-frei-entscheiden/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 08:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmaster Friday]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>
		<category><![CDATA[WMF]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Deutschen sind über Datenschutz am meckern. Google speichert alle Suchen, Facebook will nur an unsere Daten, Vorratsdatenspeicherung ist Grundsätzlich schlecht. Et cetera, et cetera. Aber eigentlich haben wir doch die Wahl diese Dienste zu Nutzen oder nicht? Genau mit diesem Thema beschäftigt sich diese Woche auch der Webmaster Friday und genau dieses Thema sorgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Deutschen sind über Datenschutz am meckern. Google speichert alle Suchen, Facebook will nur an unsere Daten, Vorratsdatenspeicherung ist Grundsätzlich schlecht. Et cetera, et cetera. Aber eigentlich <a title="WMF - Haben wir eine Wahl?" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/haben-wir-eine-wahl-gibt-es-alternativen" target="_blank">haben wir doch die Wahl diese Dienste zu Nutzen oder nicht?</a></p>
<p>Genau mit diesem Thema beschäftigt sich diese Woche auch der Webmaster Friday und genau dieses Thema sorgt bei mir und meinen Kollegen immer für sehr lautstarke Diskussionen. Ein Kollege vertritt die Meinung, dass Facebook, Google und YouTube ein Quasimonopol haben und daher vom deutschen, wenn nicht gar vom europäischen Kartellamt zerschlagen werden müssten. Eine sehr linke Einstellung.</p>
<p><span id="more-470"></span></p>
<p><a href="http://www.neunzehn82.de/wp-content/uploads/suchmaschinen.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-471" title="Marktanteil Suchmaschinen" src="http://www.neunzehn82.de/wp-content/uploads/suchmaschinen-300x185.png" alt="" width="300" height="185" /></a>Wenn wir aber einmal ehrlich sind ist eine gewisse Wahrheit dran. Laut der Internetseite Webhits hat <a title="Webhits - Marktanteil Browser" href="http://www.webhits.de/deutsch/index.shtml?webstats.html" target="_blank">Google derzeit einen Marktanteil von ca. 81 %.</a> Im Mai 2011 lag dieser allerdings noch bei fast 90 Prozentpunkten. Natürlich dominiert Google damit den Markt der Suchmaschinen erheblich. Aber sind wir mal ehrlich: Welche Suchmaschine bringt annähernd so anständige Ergebnisse wie Google. Vor allem eine, die nicht auf Googles Daten zugreift.</p>
<p>Thema Facebook. Mittlerweile über 800 Millionen Menschen sind bei Facebook registriert. Man rechnet zwar, dass <a title="Allfacebook - Fake Accounts" href="http://allfacebook.de/zahlen_fakten/5-6-aller-facebook-nutzer-sind-fake-accounts" target="_blank">ca. 5 &#8211; 6 % davon Fake Accounts sind,</a> bleiben aber immer noch die stattliche Zahl von 756 Millionen Nutzern. Das entspricht mehr als doppelt so viele Einwohner der USA. Allerdings stagnieren die Zuwachszahlen in Ländern wie den USA.</p>
<p>Haben wir denn alternativen zu Facebook? Google hat zwar letztes Jahr mit seinem eigenen sozialen Netzwerk Google+ einen fantastischen Start hin gelegt und zählt mittlerweile über 170 Millionen Nutzern. Aber da würden wir nur vom Regen in die Traufe springen. Von Diaspora hört man seit Ewigkeiten nichts mehr. Xing ist zwar in Deutschland recht aktiv, aber nichts für den 15jährigen Teenager. Die VZ-Netzwerke wird es wohl auch nicht mehr lange geben. Ein Lösung könnte evtl. <a title="Friendica" href="http://friendica.com/" target="_blank">Friendica</a> sein bei dem man sich mit einigen socialen Netzwerken verbinden kann, aber seine Daten selbst hostet. Das ist natürlich keine Lösung für alle. Wer von den nicht IT affinen Leuten kennt ihr, die so ein Projekt selbst installieren können?</p>
<p>Sascha Lobo hat diese Woche auf Spiegel Online geschrieben, <a title="SpOn - Internet nur gebort?" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,827995,00.html" target="_blank">dass unser Internet nur geborgt sei</a> und wir deshalb auf eigene Dienste zurück greifen sollten. Aber auch hier ist das Problem der Machbarkeit für Otto-Normal-Verbraucher.</p>
<p>Es gibt für viele Dienste ein adäquaten Ersatz, aber dort sind nicht unsere Freunde. ICQ zum Beispiel hatte 2010 noch einen <a title="ICQ - Marktanteil" href="http://www.itler.net/2010/04/icq-gehrt-nun-den-russen/" target="_blank">Marktanteil von 50 %.</a> Alternativen gab es zu diesem Zeitpunkt schon lange. Nicht nur das Microsoft mit MSN (jetzt Live) seinen Dienst direkt mit Windows ausgeliefert hat, auch Yahoo und Skype buhlten um die Gunst der Nutzer. Allerdings wäre mit XMPP (Jabber) es einfacher gewesen. Google, GMX und Web.de geben mit ihrem eigenen Instand Messaging Dienst eine Jabber-Adresse an die Nutzer aus. Genutzt hat es fast niemand.</p>
<p>Heutzutage chatten wir über Facebook oder WhatsApp. Warum? Weil unsere Freund und/oder Familie dort ist. Es wird so schnell kein Dienst es schaffen den Marktanteil von Facebook zu erreichen, wenn es nicht geeignet für junge und alte Leute ist. Und so lange mir ein neuer Dienst nicht die Kommunikation mit Freunden zu lässt (auch wenn es nur über eine entsprechende API mit Anwendungen ist), kann ich mich nicht frei entscheiden. Die Argumentation von wegen telefonieren, geh vorbei und so weiter hinkt. Sicherlich werde ich nicht anfangen mein Abend daheim vor einem Google+ Hangout zu verbringen und mein eigenes Bierchen zu trinken, anstatt mit Freunden in eine Kneipe zu gehen, aber für kurze Gespräche, abklären wann und wo man sich trifft etc werden Instand Messaging Dienste, Chats oder soziale Netzwerke immer einen hohen Stellenwert in unserem Leben einnehmen.</p>
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		<title>Twitter und Linux? Geht wohl auch nicht&#8230;</title>
		<link>http://www.neunzehn82.de/2012/04/twitter-und-linux-geht-wohl-auch-nicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 18:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens mich noch darüber ausgelassen, dass es für den Mac keinen anständigen Client gibt. Jetzt darf ich drei Schritt zurück gehen. Ich habe mir für den Desktop einen Linux-Rechner (mein ehemaliger HTPC) installiert. Jetzt bin ich auf der Suche nach einem entsprechenden Client. Hier darf ich sogar ganz kleine Brötchen backen. Da Twitter letztes Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens mich noch darüber <a title="Guter Twitter Client für den Mac – Fehlanzeige?" href="http://www.neunzehn82.de/2012/04/guter-twitter-client-fur-den-mac-fehlanzeige/">ausgelassen</a>, dass es für den Mac keinen anständigen Client gibt. Jetzt darf ich drei Schritt zurück gehen. Ich habe mir für den Desktop einen Linux-Rechner (mein ehemaliger HTPC) installiert. Jetzt bin ich auf der Suche nach einem entsprechenden Client.</p>
<p>Hier darf ich sogar ganz kleine Brötchen backen. Da Twitter letztes Jahr auf oAuth zur Anmeldung umgestellt hat funktionieren die meisten Clients nicht. Es soll wohl ein paar experimentelle Anwendungen geben, aber um hier groß das kompilieren anzufangen fehlt mir erstens die Geduld und zweitens (was viel wichtiger ist) das Können. So muss ich weiter das MacBook eingeschaltet mit Twitter-Client neben mir stehen haben und darüber zwitschern. Blöde Geschichte!</p>
<p>Kleiner Nachtrag:</p>
<p>Ich nutze Debian Sqeeze mit Gnome 3. Da mir schon zwei KDE Geschichten empfohlen wurden.</p>
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